OHNE KOHLE

 

  ….  ein Projekt des Vestischen Künstlerbundes zum Ende des Steinkohlebergbaus, noch bis zum 19. August  zu erleben auf der Hertener Zeche Schlägel & Eisen.

 

20 Künstlerinnen und Künstler des Vestischen Künstlerbundes Recklinghausen sowie dazu geladene Künstlerinnen und Künstler aus dem  Ruhrgebiet setzen sich in ihren Arbeiten, die in der Zeche an  Originalschauplätzen des Bergbaus  - in der Weißkaue und im Tiefkeller - zu sehen sind, mit der Bedeutung des Bergbauendes und des Wandels für die Region, ihre Menschen und ihre Kultur auseinander - in allen Sparten der Bildenden Kunst.

 

Mehr als 1000 Menschen haben die Ausstellung bisher besucht.

 

OHNE KOHLE - 20. Juli bis 19. August

auf der Zeche Schlägel & Eisen, Glückauf-Ring 35 - 37, 45699 Herten

 

Öffnungszeiten: samsatag 15 bis 18 Uhr, sonntags 13 bis 18 Uhr

 

Führungen: samstags und sonntags um 15 Uhr.

 

Finissage: Sonntag, 19. August, 15 Uhr.

Sographonist Claudius Reimann kommentiert die Ausstellung musikalisch auf seinen umgebauten Saxofonen. Außerdem wird der Katalog vorgestellt.

 

OHNE KOHLE ist eine Kooperation mit dem Klub Schlägel & Eisen.

www.schlaegel-eisen.de

 

 

Außerdem:

 

Letzte "Kunst und Kohle"-Fahrradtour

Am Samstag, 11. Juli, bietet der Vestische Künstlerbund in Kooperation mit der Kunsthalle Recklinghausen wieder eine „Kunst und Kohle“-Fahrradtour an. Sie beginnt um 13.30 Uhr mit einer Führung in der Kunsthalle Recklinghausen (Große-Perdekamp-Straße 25-27), in der derzeit im Rahmen des Ausstellungsprojekts „Kunst & Kohle“ der 17 RuhrKunstMuseen zum Abschied des Bergbaus die Ausstellung „auf“ von Gert & Uwe Tobias zu erleben ist.

 

Von dort geht es mit Fahrrädern über Radwege raus aus der Stadt zur Zechenbahntrasse, die abseits des Straßenverkehrs direkt nach Schlägel & Eisen führt. Dort beginnt dann gegen 15 Uhr die Führung durch die Ausstellung „ohne Kohle“ des Vestischen Künstlerbundes. Im Anschluss gibt es ab ca. 16.30 Uhr Gelegenheit zum Austausch in lockerer Runde auf dem nahegelegenen Hof Wessels.

Kosten: 5 Euro (ohne Verzehr auf dem Hof Wessels).
Anmeldung (erforderlich): Tel. 02361 / 50-1935 (Kunsthalle Recklinghausen)

 

 

Eine superschöne Ausstellungseröffnung am 1. August 2015 in Dordrecht/NL. Tolle Gäste, tolle Gastgeber, eine schöne Ausstellung! Ein Besuch lohnt sich. Im Folgenden ein Pressebericht der Recklinghäuser Zeitung und die Einladung.

Ein Besuch im Schiffshebewerk Henrichenburg lohnt sich immer - jetzt erst recht im Museumsschiff Ostara!

Einladung und Flyer zur Ausstellung sind per Klick vergrößerbar ...